Die Vereinigung Nordwestschweizerischer Spitäler (VNS) setzt sich im Interesse ihrer Mitglieder für gute politische Rahmenbedingungen ein, damit eine qualitativ hochstehende Spitalversorgung in der Region auch weiterhin gewährleistet werden kann. Zentral sind Themen mit Koordinationsbedarf vor allem bei Finanzierungsfragen. Mit rund 18'000 Beschäftigten sind die Spitäler der Region nicht nur medizinische Versorger sondern auch Wirtschaftsunternehmen, die eine soziale und wirtschaftliche Verantwortung tragen. Mit der Gründung der VNS im Jahr 2004 wurde der Koordination und der Zusammenarbeit unter den Spitälern eine grosse Bedeutung zugeteilt.
Die VNS unterstützt ihre Mitglieder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und vertritt deren Interessen nach aussen. Sie befasst sich insbesondere mit spitalrelevanten und gesundheitspolitischen Themen und ist Ansprechpartnerin für die Behörden. Sie arbeitet bei Bedarf eng mit den anderen im Gesundheits- und Sozialbereich tätigen Institutionen und Behörden zusammen.
Im Auftrag ihrer Mitglieder vertritt die VNS die Interessen der Spitäler in den nationalen und regionalen Gremien und koordiniert sich mit dem nationalen Spitalverband H+, der Konferenz der kantonalen Krankenhausverbände (K3) und bei Bedarf mit weiteren Verbänden (OdA). Die VNS verfasst Stellungnahmen zu relevanten gesundheitspolitischen Vorlagen auf nationaler und regionaler Ebene und vertritt diese gegen Aussen.
Die VNS betreibt zur Förderung von Image, Akzeptanz und Unterstützung der Spitäler Lobbying.
Sie betreibt eine neutrale und unabhängige Ombudsstelle für die VNS-Spitäler.